Achtsamkeit für Schüler

Achtsamkeit macht Schule:

Wie Achtsamkeitstraining schon Kindern bei Stress und Leistungsdruck helfen kann

Was bedeutet Achtsamkeit?

Achtsamkeit bedeutet, dass alles, was im gegenwärtigen Moment geschieht, bewusst wahrgenommen wird – die eigenen Gedanken, Gefühle, Körperempfindungen und Sinnesreize der äußeren Umgebung. Das Entscheidende ist, dass das Erlebte dabei nicht bewertet wird, sondern mit einer offenen, annehmenden Haltung wahrgenommen wird. Achtsamkeit beinhaltet auch das bewusste Entwickeln positiver Geisteszustände, wie zum Beispiel Freundlichkeit, Selbstfürsorge und Mitgefühl.
Fundierte Studien zeigen erstaunliche Ergebnisse in den Bereichen: Aufmerksamkeit, Impulskontrolle, emotionale Kontrolle und soziale Kompetenz.

Dokumentierte Wirkungen von Achtsamkeitsübungen zeigen Verbesserung & Erhöhung von:

Konzentrationsfähigkeit

Gedächtnisleistung

Selbstreflektion

Körpergefühl

Fähigkeit, sich selbst zu beruhigen und zu entspannen

Selbstbewusststein & Selbstvertrauen

Frustrationstoleranz

Aufmerksamkeitsstörungen

Konfliktfähigkeit

Empathiefähigkeit

Mehr Details unter: www.jetztbewusstleben.com/achtsamkeit-fuer-schueler
Achtsamkeit für Kinder, Achtsamkeit für Schüler, Achtsamkeit in Schulen

Achtsamkeit für Schüler

Wie Achtsamkeitstraining schon Kindern bei Stress & Leistungsdruck helfen kann

Achtsamkeit in der Elisabethen Schule Frankfurt vom 19.02.2011

 

Was bedeutet Achtsamkeit “mindfulness”?

Achtsamkeit bedeutet, dass alles, was im gegenwärtigen Moment geschieht, bewusst wahrgenommen wird – die eigenen Gedanken, Gefühle, Körperempfindungen und Sinnesreize der äußeren Umgebung. Das Entscheidende ist, dass das Erlebte dabei nicht bewertet wird, sondern mit einer offenen, annehmenden Haltung wahrgenommen wird. Achtsamkeit beinhaltet auch das bewusste Entwickeln positiver Geisteszustände, wie zum Beispiel Freundlichkeit, Selbstfürsorge und Mitgefühl.

Die heutigen Forschungsergebnisse von Studien zeigen erstaunliche Ergebnisse in den Bereichen:
Aufmerksamkeit, Impulskontrolle, emotionale Kontrolle und soziale Kompetenz.

Dokumentierte Wirkungen von Achtsamkeitsübungen zeigen Verbesserungen von:

  • Konzentrationsfähigkeit

  • Gedächtnisleistung

  • Selbstreflektion

  • Körpergefühl

  • Fähigkeit, sich selbst zu beruhigen und zu entspannen

  • Selbstbewusststein & Selbstvertrauen

  • Frustrationstoleranz

  • Aufmerksamkeitsstörungen

  • Konfliktfähigkeit

  • Empathiefähigkeit

(Quelle: Vera Kaltwasser, Forschungsergebnisse zur Studie der Ludwig-Maximilians-Universität München zum Interventionsprogramm AISCHU® "Achtsamkeit in der Schule")

Ein Interview mit Schülern der Klasse 5d der Elisabethen Schule in Frankfurt (Quelle: Hessischer Rundfunk 2013), welches Auskunft über die Wirkung von Achtsamkeitsübungen gibt, die für sie Teil des Unterrichts sind.

 

Was ist Achtsamkeit nicht?

  • Erzieherische Technik

  • Nur Entspannung & Glücksgefühle

  • Abwesenheit von Gedanken

  • Religiös

Warum in der Schule?

„Für Kinder und Jugendliche, die ständig von Außenreizen, aber auch von inneren Leistungsanforderungen, Befürchtungen und Selbstzweifeln bestürmt werden, kann die Haltung der Achtsamkeit eine echte Hilfe zur Selbsthilfe sein. Wenn also gerade ab dem zehnten, elften Lebensjahr mit der Entwicklung des Frontalhirns die Fähigkeit zur Selbstreflexion einhergeht, dann ist dies eine gute Zeit, die Schüler mit Übungen in Achtsamkeit bekannt zu machen. Hierbei erhalten sie Werkzeuge zur Selbstregulation. Wer als Fünftklässler mit einfachen Übungen gelernt hat, achtsam zu sein, in den Körper hinein zu spüren und sich von dem inneren Selbstgespräch zu distanzieren, ist für den Sturm der Pubertät und die Schwierigkeiten des Lebens besser gerüstet.“
von Vera Kaltwasser (Lehrerin, MBSR-Lehrerin, Autorin von „Achtsamkeit in der Schule“)

„Die Achtsamen sind im Kommen.“ (Jon Kabat-Zinn)

Mein Wunsch und ganzes Engagement ist es, Achtsamkeit in Schulen weiter zu etablieren. Kindern, Jugendlichen, sowie den Lehrern und Erziehern Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen alle Beteiligten anstehenden Herausforderungen besser begegnen können und das gemeinsame Potential für alle gewinnbringend zur Entfaltung kommen kann.

Verantwortung

Ich weise nach BVG vom 2.3.2004 darauf hin, dass alle meine Leistungen keinen Arzt oder Heilpraktiker ersetzen und keine medizinische oder psychologische Behandlungen ersetzen. Ebenso werden auch keine Diagnosen erstellt.